Geopathologische Strahlungen: Auswirkungen unterirdischer Bäche auf die Gesundheit
Das Energienetzwerk um uns herum ist ein äußerst komplexes System, das größtenteils noch immer von Geheimnissen umgeben ist. Die Strahlungen, denen wir täglich ausgesetzt sind, lassen sich in drei grundlegende Kategorien einteilen: Strahlungen, die tief unter der Erde eindringen, Strahlungen aus dem fernen Kosmos sowie Strahlungen, die in der unmittelbaren Alltagsumgebung entstehen.
Strahlung aus dem Untergrund und das Phänomen „kranker“ Objekte
Die Fachliteratur auf dem Gebiet der Geopathologie ist äußerst reichhaltig. Zahlreiche namhafte Weltforscher haben sich in ihrer Arbeit der Untersuchung der krebserregenden und pathologischen Eigenschaften der Erdstrahlung gewidmet. Analysen haben unwiderlegbar bewiesen, dass die gefährlichste schädliche Strahlung von unterirdischen Wasserströmen, geologischen Verwerfungen und natürlichen Hohlräumen in den Schichten der Erdkruste stammt.
Schon seit der Antike ist bekannt, dass es sogenannte „Krankenhäuser“, Gebäude und sogar ganze Straßenzüge gibt, deren Bewohner in unerklärlich hoher Prozentzahl an schwersten Krankheiten leiden, was selbst für die Schulmedizin oft ein Rätsel darstellt. Solche alarmierenden Statistiken ermutigten zur Durchführung ernsthafter Feldversuche. Während einer umfassenden Analyse des Küstengebiets, die vom örtlichen medizinischen Zentrum organisiert wurde, wurden Wohnungen von Menschen mit Krebserkrankungen gezielt angegriffen. Das Ergebnis war verblüffend: In 22 von insgesamt 24 untersuchten Wohnungen konnte ein starker Strahl schädlicher Strahlung genau lokalisiert werden, der bis direkt unter das Bett des Patienten reichte. Den Patienten wurde dringend geraten, die Anordnung der Möbel in den Zimmern neu zu organisieren, um der Strahlungslinie im Untergrund zu entgehen, und die Ärzte selbst unterstützten die Fortsetzung dieser Forschung.
Zeitraum der Strahlenexposition
Allerdings sollte man nicht in Panik verfallen und zu dem Schluss kommen, dass jeder Kontakt mit pathogener Strahlung sofort unheilbare Krankheiten wie Krebs oder Arthritis hervorruft. Schwerwiegende gesundheitliche Folgen treten nur dann auf, wenn sich eine Person über viele Jahre hinweg täglich auf einem schädlichen Knoten aufhält (z. B. darauf schläft).
Frühe Experten auf diesem Gebiet betrachteten das achte Jahr der Exposition als Wendepunkt und entscheidend. Menschen mit einem stärkeren Immunsystem schaffen es, den Auswirkungen zu widerstehen und sich vollständig zu erholen, wenn sie das Bett vor dem Ende des sechsten Aufenthaltsjahres bewegen. Bis dahin äußern sich die Expositionssymptome meist in anhaltendem Rheuma, Asthma, chronischen Entzündungen sowie Nieren- und Blasenstörungen.
Der Zusammenhang zwischen Krankheiten und unterirdischen Wassernetzen vor Ort
Ein eindrucksvolles Beispiel für einen geopathologischen Einfluss lässt sich in bestimmten Dörfern beobachten, in denen Häuser ohne Planung genau über dem ausgedehnten Netz unterirdischer Wasserflüsse gebaut wurden. Ein offensichtliches Muster von Gesundheitsschäden betrifft oft mehrere benachbarte Gebäude. In einem solchen Ort wurden nach einer Analyse aufgrund von Problemen beim Graben eines Brunnens erschreckende Gesundheitsstatistiken von Bewohnern festgestellt, deren Betten auf der Strahlungslinie lagen:
- Im ersten Haus starb ein Hausbesitzer an Krebs (auf dem Knoten liegend).
- In einem anderen Haus starb eine 25-jährige Frau, gefolgt von ihrem Ehemann an derselben schweren Krankheit.
- Im dritten Haus wurde eine Person mit schweren psychischen Störungen registriert, die im Alter von dreizehn Jahren auftrat.
- Im vierten Haus kam ein 28-Jähriger auf tragische Weise ums Leben.
- Im fünften Haus wurde ein weiterer krebsbedingter Todesfall verzeichnet.
- Im sechsten Haus traten bei einem erst sechsjährigen Kind psychische Störungen auf.
Bei der Lokalisierung der Strömungen in dieser Häuserreihe wurde eindeutig bestätigt, dass alle tragisch erkrankten Hausbesitzer direkt über den wässrigen unterirdischen Verwerfungen schliefen, was auf eine auffällige und direkte Verbindung hindeutet.
Polarisation und individueller Strahlungswiderstand
Alle Strahlungen haben eine gewisse Polarisation, wie alle lebende und unbelebte Natur. Selbst am menschlichen Körper ist die linke Hand anders polarisiert als die rechte, ebenso wie die Pole zwischen den Fingern derselben Hand unterschiedlich sind. Im Allgemeinen fungiert ein Mann energetisch als stark positiv polarisierte (+) Person, während eine Frau eine negativ polarisierte (-) Person ist. Da sich nach den Gesetzen der Physik gleichnamige Pole abstoßen und Gegensätze anziehen, wirkt sich die krankheitserregende Strahlung aus dem Boden auf die Pole völlig unterschiedlich aus.
Auswirkungen inkompatibler Strahlung in Doppellagern
Unterirdische Strahlung (aufgrund von Störungen oder Hohlräumen) strahlt manchmal eine vollständig positive und manchmal vollständig negative Ladung aus. Aus diesem Grund tritt ein spezifisches Phänomen der selektiven Erkrankung auf:
- Ein Mann (der natürlich +) wird in der Regel keine größeren Beschwerden verspüren, wenn er längere Zeit auf ( schläft)+) Knoten, da diese Polarisation seiner Zellladung entspricht. Gesundheitsschäden treten nur auf, wenn er auf einem negativen Wert schläft (-) Fluss, der die Polarität seiner Zellen aggressiv ändert.
- Für eine Frau (die natürlich ist). -) gilt die völlig umgekehrte Regel: im Negativen (-) Flow wird keinen Schaden anfühlen, während man auf einem rein positiven (+) ist äußerst gefährlich für ihren Körper.
- Ein zentraler, sauberer Grundwasserfluss emittiert das Doppelte (+ -) Stärke. Diese Mischstrahlung ist extrem stark und immer deutlich stärker als Seitenreflexionen, weshalb sie für beide Geschlechter durchaus gefährlich ist.
Es war diese Eigenschaft, die ein seit langem bestehendes medizinisches Dilemma löste – aufgrund dessen in vielen Ehebetten regelmäßig nur der Partner starb, der auf der gegenüberliegenden, ungeeigneten Energieladung lag, während der andere völlig geschützt blieb.
Prävention und moderne Schutzanwendung
Angesichts der Prävalenz geopathologischer Strahlungen verstärkt sich insbesondere im Ausland das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Prävention. Vor dem eigentlichen Bauvorhaben beauftragen die Grundstückseigentümer Experten mit der Strömungserkennung, damit die Räume, in denen sich die Menschen am längsten aufhalten (insbesondere Schlafzimmer), sicher außerhalb der Strahlungslinien liegen.
Leider wurde dieser Art der Prävention in diesen Bereichen kaum Beachtung geschenkt. In der Regel wurde erst postfest um Hilfe gebeten – erst dann, wenn in der Einrichtung bereits massenhaft unerklärliche Krankheiten aufgetreten waren. Deshalb ist die erste Lösung immer die dringende Verlegung von Betten und Arbeitstischen. Wenn dies aufgrund der räumlichen Beschränkungen der Architektur nicht möglich ist, bleibt als einzige Lösung die Installation und Anwendung spezieller Dämmmaßnahmen, die die Auswirkungen schädlicher Strahlung reduzieren und neutralisieren könnten.